Posts Tagged ‘Hong Kong

23
Nov
09

the spirit of hong kong – part three

this is where i lived, in the midlevels, with my room facing the peak. on the other side of the apartment, i had a big window front towards the harbour and watched all those planes (mostly 747-400s) land at Kai Tak and make that checkerboard approach. awesome. to bad they closed it. since then, hong kong was able to grow further into the sky and change its skyline completely.

 

i took the tram from North Point to Central in order to catch the next Star Ferry to Kowloon. I wanted to go through Queensplace, the Hutchinson House to the Central Pier. I was aware, that they built a new Central Pier, but i didn’t it would be that far off… “No, you have to get off in Central, near the Government House, to be closest to the pier…”, somebody told me. I told him, that i lived here 15 years ago and so much the city’s appearance had changed. A brit ex-pat listened and replied, that really a lot had changed since the hand-over since 1997, when China reclaimed Hong Kong to be the SAR. We all wondered, how Hong Kong would change in the next 15 years. Maybe the harbour would be completely gone by claimed land, to build more skyscrapers. But the people haven’t changed, the life hasn’t changed, the sights, sounds and smells are the same: the spirit of hong kong.

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21
Nov
09

the Spirit of Hong Kong – part two

Vor 1 1/2 Jahrzehnten hat mir jemand den Tipp gegeben, Städte entweder spät abends oder früh morgens zu erkunden. Dann sieht man das echte Gesicht einer Stadt. Wenn eine Stadt erwacht, entwickelt sich eine gemütliche Eigendynamik, wenn man nicht selber ein Pendler ist. Man setzt sich dann lieber in ein Starbucks oder sonst einem Café, wenn gerade eins in der Nähe ist, trinkt seinen #coffee und schaut den Leuten zu. Sie haben alle Kopfhörer auf, Headsets, hören Musik oder telefonieren, spielen auf PSPs oder iPhones Autorennen oder Plätzchen-Back-Spiele. Viele schlafen oder wachen gerade auf… nicht viel anders als in New York in der Metro oder in einem Regionalzug nach Bonn.

Und Boote spielen in Hong Kong eine riesige Rolle. Von den Inseln, Lantau, Stonecutter’s Island, Cheung Chau, Lamma Island, natürlich auch Hong Kong Island und von anderen kleine Inseln pendeln die Hong Kong Chinesen zum Arbeitsplatz. Eine Fähre zu einer der Inseln zu nehmen ist total unkompliziert und geht in der Regel schnell. Gleichzeitig bekommt man die Skyline von Hong Kong in anderen als den üblichen Winkeln zu sehen. (Und genau hier war in New York die größte Enttäuschung: von der Fähre nach Staten Island bot sich ein so langweiliger Anblick, dass man nicht wirklich bewusst wahrnahm, dass man in einer Millionenstadt ist.) Auf den Inseln bekommt man unberührteres Leben zu spüren. Ob man das Po Lin Kloster auf einem Bergkamm auf Lantau (größter sitzender Buddha der Welt, den @holyolli vor kurzem besucht hat) oder die Insel mit einer der schmalsten Durchmesser, Cheung Chau, wo man richtig toll Fisch essen kann… man hat überall was zu entdecken. …Fortsetzung folgt…

09
Nov
09

the spirit of hong kong – part one

sorry people, this one’s in german…

hk01

Manmo Temple auf Hong Kong Island, vor den Mid Levels

…um ehrlich zu sein, ich werde Hong Kong im großen und ganzen nicht beschreiben können. Auch nicht “the spirit of hong kong”. Ich hab zwar zwei Jahre da gelebt und hab Hong Kong nach 15 Jahren wieder besucht, aber ich weiss trotzdem nicht genug. Aber damals wie heute fällt die Diversität auf. Die Mischung zwischen kolonialem britischem Einfluss, kantonesischer Tradition und die Moderne des Kommerses. Und sieht man überall wunderbare Kontraste und das schöne an Hong Kong ist, dass man egal ob man sich auf einer der vielen kleinen Inseln befindet, auf dem Peak einen Rundgang läuft, von dem Magazine Gap runter nach Aberdeen läuft… es gibt überall was zu entdecken, was nie und nimmer in Reiseführern drin stehen kann. Wenn man shoppen will (Kleidung), geht man in die Boutiquen in Pacific Place oder nach (Elektronik) Tsim Sha Tsui. Für ein echtes Hong Kong, wie es leibt und lebt ist Wan Chai angesagt, um so richtig zwischen den Hong Kong Chinesen einzutauchen. Für echte und sehr gute chinesische und kantonesische Küche geht man auch nach Wan Chai oder Jordan und entdeckt die großen Restaurants, die nur von Chinesen besucht werden, weil die Touristen normaler Weise in Burger Kings und Mc Donald’s’ herumhängen und sich ihre whoppigen Big Macs bestellen. … Fortsetzung folgt.




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